
KI im Alltag: erst getestet, dann empfohlen.
Leibniz wurde 1646 in Leipzig geboren, brachte sich als Kind selbst Latein bei, baute eine Rechenmaschine und dachte in Nullen und Einsen. Unser Büro liegt an der Haltestelle Leibnizstraße, und wir arbeiten wie er: ausprobieren, verstehen, dann einsetzen. Neue KI-Werkzeuge testen wir zuerst selbst. Dir zeigen wir nur, was in deinem Alltag wirklich Arbeit spart.
Weniger Routine, mehr Zeit für Kund:innen
KI ist gut bei Aufgaben, die sich wiederholen und schnell gehen sollen. Bei Erfahrung, Gespür für Menschen und Entscheidungen bleibst du unersetzlich.
- Texte entwerfen und überarbeiten
- E-Mails und Angebote vorformulieren
- Gespräche abschreiben und zusammenfassen
- Inhalte übersetzen
- Bilder und kurze Videos erstellen
- Ideen und Themen sammeln
- Wiederkehrende Abläufe automatisieren
KI ist ein Werkzeug. Kein Lexikon.
Sprachmodelle berechnen, welche Wörter wahrscheinlich als Nächstes kommen. Deshalb antworten sie immer, auch wenn sie es nicht wissen, und erfinden dann Fakten, die gut klingen. Wer das weiß, kann KI sinnvoll nutzen.
- Keine Kundendaten in öffentliche Chatbots
- Jede Zahl und jeder Name wird geprüft
- KI-Bilder sind gekennzeichnet, mit Prompt
- Kein Versprechen „KI ersetzt dein Team“
Was KI dir bringt und worauf du achten musst
Chancen
- Zeit sparen bei Routineaufgaben
- Schneller zum ersten Entwurf
- Ein Sparringspartner für Ideen, rund um die Uhr
- Inhalte in mehreren Sprachen
- Untertitel und Abschriften, die Inhalte barriereärmer machen
Risiken
- Erfundene Fakten, die echt klingen
- Datenschutz, wenn persönliche Daten im Spiel sind
- Unklare Rechte an KI-Bildern und -Texten
- Einheitsbrei, wenn alle dieselben Prompts nutzen
- Vertrauensverlust, wenn KI verschwiegen wird
Was wir für deinen KI-Einstieg tun
Ausprobieren
- Werkzeuge mit deinen Beispielen testen
- Ehrliche Einschätzung, was sich lohnt
Einrichten
- Vorlagen und Prompts für deine Aufgaben
- Automatisierte Abläufe
Schulen
- Workshops für dich und dein Team
- Gut prompten, richtig prüfen
Spielregeln
- Was darf in die KI, was nicht?
- Wer prüft, wer gibt frei?
Die 10 Spielregeln für KI in deinem Unternehmen
Aus unserer eigenen Arbeit mit KI, aus Fachbüchern und aus den Regeln, die in der EU und für den Datenschutz gelten. Das ist kein Rechtsrat. Bei rechtlichen Fragen hilft dir eine Anwältin oder dein Datenschutzbeauftragter.
Erst das Problem, dann das Werkzeug
Frag nicht „Was kann ich mit KI machen?“, sondern „Wo verliere ich jede Woche Zeit?“. Ohne klares Ziel bleibt KI Spielerei.
Klein anfangen, selbst testen
Nimm eine Aufgabe, teste zwei Werkzeuge mit echten Beispielen und vergleiche. Erst wenn es im Kleinen klappt, lohnt sich mehr.
Gutes Briefing, gutes Ergebnis
Sag der KI, wer du bist, für wen der Text ist, wie lang er sein soll und in welchem Ton. Ein vager Auftrag liefert einen vagen Text.
Fakten immer prüfen
Zahlen, Namen, Zitate und Quellen aus der KI nur übernehmen, wenn du sie in zwei unabhängigen Quellen bestätigt hast.
Keine Kundendaten in öffentliche Chatbots
Namen, Adressen, Gesundheits- oder Finanzdaten haben in kostenlosen KI-Diensten nichts verloren. Für solche Daten braucht es geprüfte Anbieter und einen Vertrag.
Quelle: Datenschutzbeauftragte SachsenRoutine abgeben, Entscheidungen behalten
Zusammenfassungen, Entwürfe und Standardmails kann die KI vorbereiten. Was rausgeht, liest vorher ein Mensch.
Täuschend echte KI-Bilder kennzeichnen
Seit August 2026 müssen KI-Bilder, -Videos und -Stimmen, die echt wirken, als KI erkennbar sein. Wir kennzeichnen sowieso alles, mit Prompt.
Quelle: EU-KI-Verordnung, Art. 50Dein Team fit machen
Wer KI im Betrieb einsetzt, muss dafür sorgen, dass die Leute damit umgehen können. Das gilt schon seit Februar 2025.
Quelle: EU-KI-Verordnung, Art. 4Keine KI-Menschen als echte ausgeben
Keine erfundenen Mitarbeitenden auf der Teamseite, keine KI-Kundinnen in Bewertungen. Wer dabei erwischt wird, verliert Vertrauen.
Deine Stimme bleibt deine
Menschen vertrauen Menschen. Deine Erfahrung, deine Meinung und deine Beispiele machen den Unterschied, nicht die Formulierung der KI.
Gut zu wissen: Bilder, die allein eine KI erzeugt hat, sind in der Regel nicht urheberrechtlich geschützt. Andere dürfen sie also unter Umständen weiterverwenden. Je mehr du selbst gestaltest und nachbearbeitest, desto eher entsteht ein Schutz.
So läuft dein KI-Einstieg
Gespräch
Wo kostet dich die Arbeit am meisten Zeit?
Ausprobieren
Wir testen passende Werkzeuge mit deinen echten Aufgaben.
Entscheiden
Was bringt es, was kostet es, was ist mit dem Datenschutz?
Einrichten
Vorlagen, Abläufe und eine kurze Schulung für dein Team.
Nachjustieren
KI entwickelt sich schnell. Wir schauen regelmäßig, was besser geht.
Häufige Fragen zu KI im Unternehmen
Welche KI-Werkzeuge nutzt ihr?
Verschiedene Sprach-, Bild- und Videomodelle, und wir testen laufend neue. Welche für dich passen, hängt von deiner Aufgabe, deinem Budget und vom Datenschutz ab. Das finden wir gemeinsam heraus.
Ist KI datenschutzkonform?
Das hängt vom Anbieter, den Einstellungen und den Daten ab. Wir achten darauf, wo die Daten verarbeitet werden, ob es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung gibt und was überhaupt in die KI darf. Die rechtliche Bewertung ersetzt das nicht. Dafür ist dein Datenschutzbeauftragter oder eine Anwältin zuständig.
Muss ich KI-Inhalte kennzeichnen?
Seit August 2026 müssen KI-Bilder, -Videos und -Stimmen, die echt wirken, als KI erkennbar sein. Für KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse gibt es ebenfalls eine Pflicht, außer ein Mensch hat sie geprüft und trägt die Verantwortung. Wir empfehlen, offen damit umzugehen, so wie wir es auf unserer eigenen Website tun.
Ersetzt KI meine Mitarbeitenden?
Nein. Sie nimmt Routine ab, damit mehr Zeit für Kund:innen, Beratung und gute Arbeit bleibt. Entscheiden, prüfen und Verantwortung tragen bleiben Aufgaben von Menschen.
Was kostet der Einstieg?
Das hängt davon ab, wie viele Aufgaben wir anschauen und ob dein Team geschult werden soll. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du ein Angebot zum Festpreis.