
Content, der gelesen wird.
Lessing hat in Leipzig studiert und Texte geschrieben, die man heute noch liest. Unser Büro liegt in der Lessingstraße. Wir helfen dir, Inhalte zu schreiben, die deine Kund:innen wirklich weiterbringen: auf deiner Website, bei Google, in KI-Antworten und auf Social Media.
Helfen statt Werbung schreien
Content Marketing heißt: Du beantwortest die Fragen deiner Kund:innen, bevor sie dich anrufen. Wer hilft, bleibt im Kopf. Content Creation ist das Handwerk dahinter, also Texte, Bilder und Videos, die das leisten.
- Website-Texte, die verkaufen, ohne zu drängeln
- Ratgeber und Blogbeiträge zu echten Kundenfragen
- Kundengeschichten mit Anfang, Mitte und Ende
- Beiträge für LinkedIn, Instagram und dein Google-Profil
- Newsletter, die man gern öffnet
- KI-Bilder und KI-Videos, offen gekennzeichnet
KI schreibt mit. Du entscheidest.
Wir arbeiten mit KI, weil sie Zeit spart. Aber sie erfindet auch mal Fakten. Deshalb prüfen Menschen jeden Text, bevor er online geht, und deine Erfahrung steht im Mittelpunkt, nicht die der Maschine.
- Keine Massen-Texte für Suchmaschinen
- Keine erfundenen Zahlen, Kunden oder Bewertungen
- Fakten werden geprüft, bevor sie online gehen
- KI-Bilder sind gekennzeichnet, mit Prompt
Was wir für deinen Content tun
Planen
- Zielgruppe und ihre Fragen
- Themen, die zu dir passen
- Redaktionsplan, der machbar ist
Schreiben
- Texte für Website und Shop
- Ratgeber und Blogbeiträge
- Kundengeschichten
Bild & Video
- KI-Bilder im eigenen Stil
- Kurze KI-Videos
- Alles offen gekennzeichnet
Verbreiten
- LinkedIn und Social Media
- Newsletter
- Beiträge im Google-Profil
Dein Kunde ist der Held. Du bist der Mentor.
Die Heldenreise steckt in fast jedem guten Film. Für Kundengeschichten reicht eine kurze Fassung in fünf Schritten. Wichtig ist die Rollenverteilung: Nicht du bist Luke Skywalker, sondern deine Kundin. Du bist der Mentor, der ihr hilft.
Alltag
Anna fährt jeden Morgen mit dem Rad durch Plagwitz zur Arbeit.
Problem
Kurz vor einem wichtigen Termin springt die Kette ab, und zwar nicht zum ersten Mal.
Mentor
Die Fahrradwerkstatt um die Ecke nimmt sich zehn Minuten und erklärt, woran es liegt.
Lösung
Neue Kette, richtig eingestellt. Dazu ein Tipp, wie Anna das künftig selbst merkt.
Ergebnis
Anna kommt pünktlich an und schickt ihre Kolleginnen in die Werkstatt.
Ausgedachtes Beispiel. So wird aus „Wir reparieren Fahrräder“ eine Geschichte, die man weitererzählt. Für eine echte Kundengeschichte brauchst du nur ein kurzes Gespräch mit einer zufriedenen Kundin und ihre Erlaubnis.
Sechs Plots für deine nächste Geschichte
Nicht jede Geschichte ist eine Heldenreise. Diese Grundmuster kennst du aus Romanen und Filmen. Sie funktionieren genauso für Blogbeiträge, Social Posts und Kundengeschichten. Die Beispiele sind ausgedacht.
Das Rätsel
„Warum fragt das Finanzamt nach zwei Jahren noch einmal nach?“
Eine Frage, die deine Kund:innen umtreibt, und Schritt für Schritt die Auflösung. Passt für Ratgeber und Erklärtexte.
Die Verwandlung
„Aus dem verwilderten Hinterhof wurde ein Garten, in dem die Nachbarn jetzt grillen.“
Vorher, nachher und was dazwischen passiert ist. Passt für Handwerk, Garten, Friseur und Website-Relaunches.
Die Rettung
„Freitag, 17 Uhr: Die Kasse im Laden streikt. Am Samstag ist Markttag.“
Ein Problem unter Zeitdruck und wie es gelöst wurde. Passt für Service, Notdienste und IT.
Der Underdog
„Ein kleiner Buchladen in Connewitz gegen den Onlineriesen und warum die Leute trotzdem kommen.“
Klein gegen Groß, mit Haltung und Persönlichkeit. Passt für inhabergeführte Läden.
Die Entdeckung
„Drei Uhr nachts in der Backstube. Ein Blick hinter die Kulissen.“
Zeig, was sonst niemand sieht. Passt für Social Media und deine Über-uns-Seite.
Die Suche
„Zwölf Röstungen später hatten wir die Bohne für unseren Hausespresso gefunden.“
Ein Ziel, viele Versuche, ein Ergebnis. Passt für neue Produkte und Leistungen.
Die 10 Wegweiser zu gutem Content
Grundlage sind Googles Leitlinien für hilfreiche Inhalte und drei Fachbücher zu Content Marketing, die wir in unserer Arbeit nutzen.
Für eine Person schreiben
Stell dir eine echte Kundin vor: ihren Alltag, ihre Fragen, ihre Sorgen. Ein Text für „alle“ erreicht niemanden.
Helfen statt verkaufen
Würde jemand deinen Text lesen, wenn er nicht bei Google stünde? Wenn ja, bist du auf dem richtigen Weg.
Quelle: GoogleZeigen, was nur du weißt
Deine Erfahrung aus vielen Jahren im Geschäft ist dein bester Inhalt. Allgemeines Wissen kann jede KI zusammenfassen.
Quelle: GoogleNutzen statt Merkmal
„Akku mit 5.000 mAh“ ist ein Merkmal. „Hält den ganzen Messetag durch“ ist ein Nutzen. Frag bei jedem Satz: Und was hat meine Kundin davon?
Der Kunde ist der Held
In guten Geschichten löst die Kundin ihr Problem, und du hilfst ihr dabei. Wer sich selbst zum Helden macht, langweilt.
Geschichte statt Chronik
„1998 gegründet, 2005 umgezogen, 2012 erweitert“ ist keine Geschichte. Erzähl lieber von einem Moment, der zeigt, wofür du stehst.
Erst helfen, dann glänzen
Zuerst Antworten auf häufige Fragen (Help), dann eine regelmäßige Serie (Hub), und nur ab und zu die große Aktion (Hero).
Weniger, aber besser
Viele Seiten, die nur für Suchmaschinen geschrieben sind, wertet Google als Spam, egal ob von Hand oder mit KI. Ein guter Text pro Monat schlägt zehn schwache.
Quelle: GoogleKI nutzen, Fakten prüfen
KI darf mitschreiben. Aber jede Zahl, jeder Name und jede Behauptung wird vor dem Veröffentlichen geprüft. Und es ist gut zu sagen, wie ein Inhalt entstanden ist.
Quelle: GoogleVerbreitung mitplanen
Der beste Text nützt nichts, wenn ihn keiner sieht. Überleg vor dem Schreiben, wo er erscheint: Website, Google-Profil, LinkedIn, Newsletter.
Bonus: Einmal erstellen, mehrfach nutzen. Aus einem Gespräch mit einer Kundin werden ein Blogbeitrag, drei Social Posts und ein Absatz für deinen Newsletter.
So läuft dein Content-Projekt
Kennenlernen
Was willst du erreichen, und wer sind deine Kund:innen?
Themen finden
Wir sammeln die Fragen, die dir im Alltag immer wieder gestellt werden.
Plan machen
Ein Redaktionsplan, der zu deiner Zeit und deinem Budget passt.
Erstellen
Texte, Bilder und Videos. Du gibst jeden Beitrag frei.
Messen
Was wird gelesen, was bringt Anfragen? Daraus planen wir weiter.
Häufige Fragen zu Content Marketing
Was ist der Unterschied zwischen Content Creation und Content Marketing?
Content Creation ist das Erstellen der Inhalte: Texte, Bilder, Videos. Content Marketing ist der Plan dahinter: Wen willst du erreichen, mit welchen Themen, auf welchen Kanälen, und woran merkst du, dass es wirkt?
Schreibt ihr die Texte mit KI?
Ja, als Werkzeug. KI hilft bei Entwürfen, Varianten und Bildern. Fakten, Ton und Aussagen prüfen wir von Hand, und du gibst jeden Beitrag frei. KI-Bilder kennzeichnen wir offen.
Brauche ich einen Blog?
Nicht unbedingt. Oft bringt es mehr, die wichtigsten Seiten deiner Website besser zu schreiben und häufige Fragen zu beantworten. Ein Blog lohnt sich, wenn du regelmäßig etwas zu erzählen hast.
Wie oft muss ich etwas veröffentlichen?
So oft, wie du es gut durchhältst. Ein guter Beitrag im Monat ist besser als vier halbherzige. Wichtiger als die Menge ist, dass du dranbleibst.
Was kostet Content Marketing?
Das hängt davon ab, wie viele Inhalte du brauchst und wie viel du selbst beisteuerst. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du ein Angebot zum Festpreis.